Tim Hüllstrung

Freitag, den 30.10., Einlass um 20 Uhr, Beginn um 20:30 Uhr: Live-Musik mit Tim Hüllstrung


‘Bird of Passage’ lässt aufhorchen. Sensibel, melodisch, authentisch und dabei auch noch catchy. Tim hat es geschafft, der Kunst des musikalischen ‘story telling’ mit seinem ganz eigenen Sound Ausdruck zu verleihen. Die musikalischen Einflüsse, die dabei mitschwingen, sind vielfältig: viel Jazz, durchaus anspruchsvoll umgesetzt, durchzogen mit einem Hauch von Blues, Pop oder auch Funk – und doch bleibt er sich stets selber treu.
Die musikalische Vielfalt, die er in dieser CD hervorbringt, ist schon erstaunlich, aber noch erstaunlicher ist die Leichtigkeit, mit der er diese sehr unterschiedlichen Einflüsse in seinem ganz eigenen Stil zu verschmelzen versteht. ‘Bird of Passage’ erzählt die Geschichte der Selbstfindung, mit Mut zur Empfindsamkeit, ohne dabei jedoch ins Sentimentale abzudriften. Eine entwaffnende Stärke, die dem geneigten Zuhörer die Tür zu seiner eigenen Innenwelt zu öffnen vermag.


Marian Kleebaum

Samstag, den 31.10., Einlass um 20 Uhr, Beginn um 20:30 Uhr: Live-Musik mit Marian Kleebaum


Eigenwillig. Direkt. Authentisch.
 
Marian Kleebaum ist ein „piano based“ Singer-Songwriter mit ungarischen Wurzeln aus dem Rhein-Main-Gebiet. Bereits im Alter von 12 Jahren komponierte der in Freiburg aufgewachsene Künstler und klassisch ausgebildete Pianist seine eigenen Stücke am Klavier. Seit 2015 ist er als Solokünstler deutschlandweit unterwegs. Seine experimentellen Jazz-Pop-Klassik-Klangwelten, spiegeln dabei die gesamte Bandbreite des Lebens wider: mal auf Deutsch, mal auf Ungarisch, mal rein instrumental. Doch ganz gleich, ob es gesellschaftskritische Songs, Gute-Laune-Lieder oder klassische Klavierstücke sind – Marian Kleebaum drückt in seiner Musik immer genau das aus, was ihn gerade berührt und beschäftigt. Eigenwillig. Direkt. Authentisch.


Danjo

Freitag, den 23.10., Einlass um 20 Uhr, Beginn um 20:30 Uhr: 

Live-Musik mit Danjo


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Mit Kontrabass, Gitarre, Mundharmonika und Gesang kommen sie auf den ersten Blick überraschend einfach daher. Hört man genauer hin, greifen alle Elemente gekonnt ineinander und erzeugen einen Sound, den man sonst von einer mehrköpfigen Band erwarten würde.
Virtuose Mundharmonika- und Gitarrenklänge werden von einem satten Bass und einer ausgefeilten Zweistimmigkeit untermalt. In ihrem sorgfältig ausgewählten Repertoire befinden sich eigene Songs, Traditionals und selbstinterpretierte Klassiker. Die Interpretationen haben stets eine eigene Note und unterscheiden sich mal mehr, mal weniger von ihren Vorbildern.

Conversation in Blue

Samstag, den 24.10., Einlass um 20 Uhr, Beginn um 20:30 Uhr: 

Live-Musik mit Conversation in Blue

 

Florian Döling am Kontrabaß und  Mike Schweizer mit Tenor/Sopransaxophon und  Bassklarinette präsentieren ihr Duoprojekt  „Conversation In Blue“.
Der Titel steht für die Blaue Stunde, die Zeit zwischen Tag und Nacht, zwischen Wachen und Träumen.
Die Neue Deister Zeitung (Springe/Hannover) lobt: „In der Tat ein Dialog... lediglich in einigen leichten Ausflügen „mainstreming“, sonst durchweg in beeindruckender Manier mutig experimentierend, sämtliche Spielräume und Klangvariationen ausschöpfend, von umwerfender Dynamik und vitalem, ja zuweilen von ekstatischem Zuschnitt.“
Gespielt werden Kompositionen der Musiker, ebenso Standards aus dem Great American Songbook, freie Improvisationen und Themen, die in der Tradition der Musik des Balkans wurzeln und ihren besonderen Reiz und Charme durch ihre ungeraden Metren entwickeln.


 

Lesung

 

Sonntag, den 25.10., Einlass um 17:30 Uhr, Beginn um 18 Uhr: 
Lesung mit I. J. Melodia, Mona Schwarz & Pablo Peña

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POETRY 'n' PLAY
Unter diesem Titel lesen I. J. Melodia und Mona Schwarz Gedichte im KISS Freiburg. Sie erzählen vom Leben und Lieben; Los:lassen und Wandel:n; vom Frau-, Wölfin- und Muttersein, von Entwurzelung und der Suche im Dazwischen. Welche Texte gelesen werden, entscheiden zwei Bingomaschinen.
Mit traditioneller und populärer lateinamerikanischer Musik begleitet sie der argentinische Sänger und Gitarrist Pablo Peña, der u.a. für die Fusion von Cumbia Son, Cubano und Rumba bekannt ist. Auf einen Abend voller Beats, Bingo und Poesie.


Johnny Campbell

 Freitag, den 16.10., Einlass um 20 Uhr, Beginn um 20:30 Uhr: 

Live-Musik mit Johnny Campbell

 

Johnny Campbell is passionate about the songs and stories of northern England. Taking inspiration from traditional material, as well as penning new songs of his own, he explores what it means to be human today, as well as looking back at our history.
Through his songs, Campbell explores the symbiotic connections between the land, the music, the stories and the history that has shaped northern identity – from chartism and co-operatives, to the Labour movement. The landscapes of the north are inextricably linked with our social history. The hills and streams that powered the Industrial Revolution in turn played a key role in social hierarchy and even the transatlantic slave trade. The album is also the final part of a trilogy of releases that explore our connection (and disconnection) to the land around us.  

 

Candaya & Soona

Samstag, den 17.10., Einlass um 20 Uhr, Beginn um 20:30 Uhr: 
Live-Musik mit einem Doppelkonzert: 
Candaya & Soona
 
 
 
Hören, wie der Wind singt und was die Eiche träumt: Mit Violine/Bratsche (Katharina Mlitz-Hussain), Gesang (Gemma Wagner) und den Saiten der Harfe (Eva Toball) fängt das Trio Candaya Szenerien, Traumbilder und Stimmungen ein.
Die Musik - eigene Kompositionen - entzieht sich oft einer klaren stilistischen Zuordnung und enthält sowohl komponierte als auch improvisatorische Elemente – mal rein instrumental, mal mit einfühlsamem Gesang.

Wir sind Soona, ein Trio bestehend aus Klavier (Maria Höper), Gesang (Pia Giesenhagen) und Saxofon (Elia Hussain). Unsere Musik fließt ineinander, Stimme und Saxofon verweben sich zu atmosphärischen Klängen, das Klavier bildet den Klangteppich. Neben Eigenkompositionen improvisieren wir, grooven und lassen uns tragen von der Musik und sind manchmal selbst überrascht von den Wendungen und Klängen, die wir kreieren. Wir bewegen uns zwischen Pop, Jazz und Neoklassik.




 

Partiprivati

Freitag, den 09.10., Einlass um 20 Uhr, Beginn um 20:30 Uhr: Live-Musik mit Partiprivati

Partiprivati ist wie ein Flipper. Frech, frisch und ein bisschen verrückt flippen sie mit ihren Liedern durch verschiedene Stile und gesellschaftliche Themen. Mit dabei sind Cello, Synth, Piano, Drums und Gesang so klar wie der einer Amsel. In der Freizeit kullert Partiprivati gerne von Hügeln. Falls sie mal nicht kullern, denken sie tiefsinnig über das Leben nach.


Lutz Drenkwitz

Samstag, den 10.10., Einlass um 20 Uhr, Beginn um 20:30 Uhr: Live-Musik mit Lutz Drenkwitz

Countrybluespunkrock - Ein Mann Liedermacher Band mit deutschen Texten und eigenen Mitteln auf ewiger „Kleinvieh macht auch Mist“ - Tour, fünf Jahre jetzt in Folge übrigens auch auf dem Wacken Open Air!
Der bekennende Duschkabinenphilosoph umarmt mit seiner Musik, mit seinen Texten, klopft aber auch schonmal beim geneigten Zuhörer am Hirnkasten an, ob denn noch jemand zuhause ist.

Hörprobe gefällig?

The Brothers Honeywell

Samstag, den 03.10., Einlass um 20 Uhr, Beginn um 20:30 Uhr: Live-Musik mit The Brothers Honeywell

The Brothers Honeywell sind ein kanadisches Brüder-Duo, das seine musikalische Reise 2015 mit einer fünfjährigen Tournee durch vier Kontinente begann.
Mit einer Mischung aus Folk, Rock, Country und Blues in einem unterhaltsamen, originellen Stil verweben sie ihre Reiseerfahrungen und Lebensgeschichte in ihrer Musik und treffen damit den Nerv derer, die Reisen, Freundschaft, Freiheit und die guten Dinge des Lebens schätzen.


A Story for Reflection

Freitag, den 02.10., Einlass um 20 Uhr, Beginn um 20:30 Uhr: Live-Musik mit A Story for Reflection


In ihren Live-Performances zeigen A Story For Reflection eindrucksvoll, wie spannende Klangwelten zwischen mitreißendem Indie-Rock, vielschichtigen Pop-Songs und akustischem Lagerfeuer-Sound oszillieren können. Das Set ist geprägt von einer organischen Dynamik zwischen einer energiegeladenen Stimmung und fragilen, nachdenklichen Momenten: Treibende Drums mit warmen, flächigen Synthesizer-Klängen und markante E-Gitarrenriffs wechseln sich ab mit einem verspielten Arrangement aus Piano, akustischer Gitarre und tragendem Schlagzeug – umarmt von einem warmen, charaktervollen Gesang mit oft lyrischen Texten.
Die lange gemeinsame Geschichte zeigt sich auf der Bühne mit einer spürbaren Vertrautheit, die sich unmittelbar auf das Publikum überträgt und für eine intime, sympathische Atmosphäre sorgt. 


Hörprobe gefällig?